Friedenslichtgottesdienst am 16. Dezember

Adventsmarkt am 1. Advent

Lecker, lebhaft und gemeinschaftlich - der 5. Deinbacher Apfeltag

Zauberkünstlerin beim Seniorennachmittag

Das Team des Großdeinbacher Seniorennachmittags hatte eingeladen und viele waren gekommen: Aus Lindach, Mutlangen, Wetzgau und vom Rehnenhof. Im gut gefüllten Saal des Gemeindehauses eröffnete Pfarrer Jochen Leitner mit Lied und Impuls den gemeinsamen Nachmittag. Anschließend verzauberte Doris Beyer alle Anwesenden mit ihren "magischen" Tricks und ihrer freundlichen und witzigen Art. Bei Kaffee und Kuchen - für manche Gäste DER Grund zu kommen - wurde sich lebhaft unterhalten bevor dann Pfarrer Leitner das Wissen über Kürbisse testete und Fotos der Kürbisausstellung des Blühenden Barocks in Ludwigsburg zeigte. Abschließend wurde kräftig gesungen und mit einem Segen der schöne gemeinsame Nachmittag beendet. Besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen des Seniorennachmittags Therese Wonner, Gerda Dorner, Hedwig Kolb, Gabriele Grabert, Helga Kratochwille und Barbara Lietz, die Monat für Monat in liebevoller und engagierter Weise unter der Leitung von Diakonin Doris Beck die Treffen durchführen, mit gestalten und dafür sorgen, dass Seniorinnen und Senioren stärkende und wohl tuende Gemeinschaft erleben können.

Weißwurstessen an Erntedank mit dem Freundeskreis der Pfadfinder

Los geht's

Das Konfirmandenjahr hat begonnen.

11 Jugendliche haben sich angemeldet - 7 Mädchen und 4 Jungs - und anfangs wird es vor allem ums Kennen lernen und Vertrauen fassen gehen. Neben den Mittwochnachmittagen finden auch so genannte Konfi-Samstage statt, bei denen das erlebnisbezogene Miteinander besonders im Vordergrund steht. Gottesdienste und ein Konfirmanden-Kunstprojekt gehören ebenfalls mit zum Konfirmandenjahr sowie ein gemeinsames Wochenende mit Übernachten.

Im Gottesdienst am 23. September um 10:15 Uhr, werden sich die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde vorstellen und eine Bibel als Geschenk der Kirchengemeinde erhalten.

Der Termin des Konfirmationsfestes ist am 12. Mai 2019

Weitere Informationen bekommen Sie im Pfarramt. Melden Sie sich einfach.

"Zu Gast bei Freunden" - Das war unser Gemeindefest

10jähriges Jubiläum der Pfadi-Wiese

Am 9. Juni wurde das 10jährige Wiesenjubiläum gefeiert. Seit 2008 wird die Pfadiwiese vom Freundeskreis des VCP gehegt und gepflegt. Aus Gestrüpp wurde ein schönes Fleckchen Erde heraus gezaubert. Zu diesem Anlass feierten Kinder, Eltern und Freundeskreisler ein Festle auf der Wiese. Es ist ein kleines Paradies und unser Beitrag zur Erhaltung von Magerwiesen, Artenvielfalt und Nahrungsquellen für Bienen.

 

 

"Ich bin so frei" - Gut besuchter ökumenischer Gottesdienst im Grünen

Bei strahlendem Sonnenschein feierten gut 140 Besucher miteinander einen ökumenischen Gottesdienst im Grünen an der Glocke. Pfarrer Markus Schönfeld und Pfarrer Jochen Leitner führten durch die Liturgie. Lothar Lieb am Klavier, sein Sohn Nico am Schlagzeug und Pfarrer Leitner an der Gitarre gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit. Im Anschluss genossen viele Gäste die von katholischer Seite zubereiteten Weißwürste und Saitenwürste sowie die gut gekühlten Getränke. Im Besonderen danken wir allen, die mit Aufbau und Abbau oder mit der Bereitstellung des Platzes diesen Gottesdienst ermöglicht haben!

Zuhause gut alt werden - Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Gut besucht war der Informationsabend am Montag, den 14. Mai 2018, im Altenpflegeheim Haus Deinbach.

Der Krankenpflegeverein Großdeinbach hatte gemeinsam mit der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde und der Ortsgemeinschaft Großdeinbach e.V. zu dieser Veranstaltung eingeladen. Über 50 Gäste zeigten, wie aktuell das Thema „Zuhause gut alt werden“ ist. Ihnen wurden beispielhaft vier Stufen von Unterstützungsmöglichkeiten vorgestellt.

Der Vorsitzende des Krankenpflegevereins Wolfgang Kleinrath führte durch den Abend, der mit einem Sketch des „Deinbacher Theaterbühnles“ eröffnet wurde. Ortsvorsteher Gerhard Maier lobte in seinem Grußwort die Veranstaltung als weiteren sozialen Baustein, der Großdeinbach zu einem lebenswerten Ortsteil mit etlichen Leuchtturmprojekten macht. Durch das Engagement des Krankenpflegevereins entstand bereits vor Jahren das „Netzwerk Diakonie“, aus dem die organisierte Nachbarschaftshilfe, das Generationenbüro und die Zeitschrift „Der Nebelspritzer“ hervorgegangen sind. Inzwischen unterstützt die Stadtverwaltung die kreative Gruppe (zu der neben Einzelpersonen auch die beiden Kirchengemeinden gehören) durch die zeitweise Entsendung der hauptamtlichen Fachkraft Sonja Hoffmann, die ebenso wie Diakonin Doris Beck die erforderliche Professionalität mitbringt, einen derartigen Vortragsabend zu organisieren.

Zunächst berichtete Frau Wiesner vom „Pflegestützpunkt Ostalbkreis“ über Ihre Arbeit. Die im Gmünder Landratsamt angesiedelte Beratungsstelle ist erster Anlaufpunkt zu allen Fragen rund um Pflege. Hier erhalten Hilfesuchende oder ihre Angehörigen Rat und erfahren mehr über weitere Schritte. Insbesondere kann man sich hier auch über alle finanziellen Aspekte und die Bedeutung der Pflegegrade informieren. Die Beratungsstelle (Tel. 32-4403) ist gut vernetzt und koordiniert den Kontakt zu den Hilfsorganisationen. 

Das könnte in einem zweiten Schritt die „organisierte Nachbarschaftshilfe Deinbach“ sein. Deren Einsatzleiterin Claudia Stegmaier-Kleinrath erläuterte das Angebot, das über Betreuung und Begleitung über Besorgungen bis hin zu Hilfen im Haushalt reicht. Auch in Notlagen wie Rückkehr aus dem Krankenhaus oder nach Unfällen kann geholfen werden. Unter der Nummer 77 99 232 kann man sich melden. Auch wer als Helfer tätig werden will, darf hier anrufen. Die ehrenamtliche Tätigkeit wird entsprechend entlohnt.

Ambulante Pflege zu Hause erbringen erfahrene Sozialdienste in einer dritten Stufe – darüber berichtete Frau Grehl von Vinzent Ambulant. Je nach Bedarf kommen die ausgebildeten Fachkräfte ein- oder mehrmals täglich ins Haus und helfen bei Körperpflege und medizinischer Versorgung. Je nach Pflegegrad deckt die Pflegeversicherung die Kosten, nur Zusatzleistungen müssen selbst finanziert werden. Hierzu erhalten Mitglieder des Deinbacher Krankenpflegevereins einen Zuschuss.

Wer eine Alternative zum Pflegeheim sucht, findet sie in einer vierten Stufe in Form einer 24-Stunden-Pflege bei einem Dienstleister wie beispielsweise „promedica plus“. Hier erklärte Herr Hieber die Unterschiede zwischen häuslicher Festanstellung, bei der der Patient sozusagen zum Arbeitgeber wird und Dienstleistungsmodellen, wie er sie anbietet: Der regional tätige Dienst vermittelt Aufträge an Firmen in Osteuropa, die dann entsprechende HelferInnen schicken. Diese erhalten neben ihrer Bezahlung Kost und Logis und sind bis auf ihre Pausen jederzeit greifbar. Sie leben sozusagen in den Haushalten mit.

Alle Referenten wurden nach ihren Ausführungen mit Fragen regelrecht gelöchert. Ein kleines Geschenk - selbstverständlich aus dem genossenschaftlichen Dorfladen Großdeinbach – sollte Ihnen abschließend ein „Dankeschön“ sein. 

Wolfgang Kleinrath ermunterte die Besucher am Ende der Veranstaltung, sich bei Bedarf an eine der genannten Stellen zu wenden. Genau das ist nämlich die erste Hürde, die hilfebedürftige Personen nehmen müssen. Vielleicht ist auch ein älterer Nachbar dankbar für einen entsprechenden Tipp.

Ermuntert von der großen Resonanz des Informationsabends will der Krankenpflegeverein weitere Vorträge anbieten. Auch ein Ausflug ist wieder geplant. 

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Auskunft erhalten Sie unter 97 686-0.

 

 

Konfirmationsfest am 29. April

In unserer Kirche wurden am 29. April um 10:15 Uhr sieben Jugendliche konfirmiert: Frederik Füchtner, Kathrin Jordan, Vivien Jungmann, Luis Schwinger, Leonie Spandel, Clara Waibel, Laurin Zischka.

Ein Dreiviertel-Jahr war ich mit diesen jungen Menschen unterwegs. Wir haben über den Glauben und das Leben gesprochen, über die Bibel und Jesus, über kirchliche Feste und Traditionen. Wir haben zusammen gebetet, gesungen und gewerkelt. Wir haben mehrere Konfirmandensamstage  zusammen erlebt. Die „Konfis“ haben das Glaubensbekenntnis, Gebote und Psalmen sowie die Gemeinde kennen gelernt. An verschiedenen Stellen haben sie auch mit gestaltet und mitgeholfen. Und nicht zuletzt haben sie Gottesdienste mit vorbereitet und mit gefeiert.

Nun haben sie ihr großes Fest gefeiert - in ihrer festlichen Kleidung als geliebte Menschen vor Gott - manche zögerlich, manche sicher - und haben Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg empfangen.

Es Spaß gemacht mit euch! Nein, „Spaß gemacht“ ist zu wenig. Es war spannend, mit euch über Glaubens- und Lebensthemen zu diskutieren. Mit Freude habe ich wahrgenommen, wie ernst ihr dieses gemeinsame Jahr genommen habt. Einige von euch haben im Konfi nicht ein einziges Mal gefehlt! 

Ich hoffe, dass ihr Impulse für euren persönlichen Glauben erhalten habt und dass ihr erlebt habt, wie lebenswert christliche Gemeinschaft ist. Ich wünsche mir, dass die Konfirmation für euch nicht zum Schlusspunkt wird, sondern dass ihr weiterhin Heimat findet in der Gemeinde. Da könnt ihr euch mit euren Gaben einbringen und hoffentlich auch Rückhalt finden, wenn ihr ihn braucht.

Toller 9. Platz beim Landesfinale

Eine gemeinsame Fußballmannschaft aus Lindacher, Mutlanger und Großdeinbacher Konfirmandinnen und Konfirmanden hat bereits im Februar den Konfi-Cup des Kirchenbezirks gewonnen. Damit waren wir qualifiziert für das Landesfinale aller Bezirkssieger in Stuttgart. Im Schatten des Mercedes-Benz-Stadions des VfB Stuttgart spielten 36 Mannschaften im Neckarpark am 7. April den württembergischen Sieger aus.

Unsere Mannschaft traf in der Gruppenphase auf die Mannschaften von Neubulach, Rutesheim, Hengen/Wittlingen, Gingen/Fils und Großsachsenheim und konnte die Vorrunde aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Rang 1 abschließen. Im Achtelfinale trafen wir auf einen starken Gegner aus Winterbach. Wir gingen zwar mit 1:0 in Führung, fingen uns aber zwei Konter ein und verloren am Ende 1:3. Damit war für uns das Turnier leider beendet und der Traum vom Bundesfinale in Köln geplatzt. Dennoch hatten wir einen schönen gemeinsamen Tag!

Manuel Bühler, ehemaliger Fußballprofi bei 1860 München und Nürnberg, berichtete über die Werteoffensive der Organisation "Sportler ruft Sportler", bei der es um Wertschätzung, Respekt und Vertrauen geht und lud anhand seines Lebenszeugnisses zu einem Leben im Glauben ein.

Vielen Dank Christian und allen Eltern, die uns an diesem Turniertag begleitet und unterstützt haben!

 

 

Gnaden-Konfirmation

Am 14. März 1948 - also vor genau 70 Jahren - wurden in unserer Kirche 11 Jugendliche vom damaligen Pfarrer Bullack konfirmiert. Am vergangenen Sonntag haben wir im Abendgottesdienst mit anderen Tönen dieses Jubiläum gefeiert und allen „Gnaden-Konfimierten“ Gottes Segen zugesprochen. Vier von sechs Jubilaren konnten da sein und mitfeiern.

Tauferinnerung

Ökumenischer Weltgebetstag

In ökumenischer Verbundenheit haben katholische und evangelische Christinnen weltweit und auch in Großdeinbach den Weltgebetstag gefeiert. Die Gottesdienstliturgie wurde von Frauen aus Surinam vorbereitet, die darin von ihrem Leben und Glauben erzählen. Die Gottesdienstbesucherinnen wurden durch Texte, Gebete und Lieder mit hinein genommen in das Staunen über die Schöpfung und den Aufruf, diese zu Bewahren. Seinen Abschluss fand der Abend im gemütlichen Beisammensein mit kulinarischen Köstlichkeiten.

Was macht mich frei? - Das war das Frauenmahl

Ein voll besetzter Gemeindesaal, festliches Essen, inspirierende Impulse, beschwingte Musik und tiefgreifende Gespräche - so kann man das erste Großdeinbacher Frauenmahl, das wir zusammen mit den LandFrauen Großdeinbach veranstaltet haben, zusammenfassen.

„Was macht mich frei?“ Unter diesem Motto trafen sich Frauen aus der Region, um miteinander zu Essen und sich über Religion, Gesellschaft und ihr Leben auszutauschen. Drei unterschiedliche Frauen eröffneten jeweils eine neue Perspektive auf das Thema „Freiheit“. Jorinde Bär, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie, entfaltete, was die Entwicklung von innerer Freiheit bei Kindern und deren Eltern unterstützt oder beeinträchtigt. Susanne Büttner, Gefängnisseelsorgerin der JVA Gotteszell, berichtete eindrücklich, wie inhaftierte Frauen Freiheit im Gefängnisalltag verstehen. Von Wegen in die Freiheit erzählte Doris Pahr als Suchttherapeutin des Kreisdiakonieverbandes. Zwischen den Impulsen gab es ein Drei-Gänge-Menü und Zeit, sich über das Gehörte und die eigenen Erfahrungen mit Freiheit auszutauschen. Ein rundum gelungener und schöner Abend.

Integrations-Patenkurs für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Menschen aus anderen Ländern kommen zu uns. Wir möchten sie begrüßen und ihnen das Ankommen in unserer Stadt erleichtern. Integrations-Paten helfen Einzelpersonen oder Familien, sich hier zurecht zu finden und begleiten sie in der ersten Zeit im Alltag.

Jeder kann Integrations-Pate werden! An verschiedenen Abenden werden wichtige Themen behandelt, die für eine Patenschaft relevant sind. Es können alle als auch einzelne Abende besucht werden. Der erste Abend ist am 5. Februar!

Alle weiteren wichtigen Informationen sind in diesem Flyer zu finden "Integrations-Patenkurs" sowie bei Lisa Macho oder Michaela Stengler beim Kreisdiakonieverband zu bekommen (07171 - 104 684-0; Machodontospamme@gowaway.Diakonie-Ostalbkreis.de)

 

 

 

Sternsingeraktion 2018

Mit einem ökumenischen Gottesdienst wurden die Sternsinger ausgesandt und machten sich in fünf Gruppen auf den Weg. Knapp 2.800 Euro an Spenden konnten gesammelt werden! Der Erlös ist für die Aktion "Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit" bestimmt. Allen Mitwirkenden ganz herzlichen Dank!

Ökumenischer Neujahrsgottesdienst mit Lichterzug

Bereits zum zwölften Mal feierten die katholische Kirchengemeinde Christus König und die evangelische Kirchengemeinde Großdeinbach in ökumenischer Verbundenheit ihren traditionellen Neujahrsgottesdienst. Begonnen wurde in der katholischen Kirche mit Liedern, Gebeten und Lesungen, bevor dann am Osterlicht Kerzen entzündet und das Licht an alle Mitfeiernden weitergegeben wurde. „Meine Hoffnung und meine Freude“ singend machten sich alle in einem großen Lichterzug auf den Weg durch die Dunkelheit zur evangelischen Kirche. Dort wurden die Kerzen in einem großen Lichterkreuz abgestellt und ein Kanon zur Jahreslosung 2018 angestimmt. Diese Losung „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ griff Pfarrer Leitner in seiner Predigt auf und betonte, dass Gott selbst sich als Lebensquell verspricht und in Jesus Christus unseren Seelendurst immer wieder stillt. Ein ökumenischer Projektchor um Lothar Lieb gestaltete den Gottesdienst stimmungsvoll mit und beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus wurde auf das neue Jahr und das gute Miteinander beider Kirchen angestoßen.

 

Krippenspiel der Kinderkirche an Heilig Abend

Die Maus Frederick wollte es genauer wissen! Da hatten doch zwei Menschenkinder von Weihnachten gesprochen. Und da auch niemand von den anderen Mäusen etwas darüber wusste, machten sie sich auf den Weg, um mehr darüber zu erfahren. Nachdem sie einer angstvollen Gans, einem von der Arbeit erledigten Weihnachtsmann und einer hysterischen Mutter begegnet waren, trafen sie auf einen Hirten, der ihnen weiterhelfen konnte. „Es gibt sozusagen zweierlei Weihnachten“, sagte er. Ein Weihnachten habe mit Einkaufen, Plätzchen backen, Baum schmücken, Geschenken und Festessen zu tun. Das andere, der eigentliche Grund von Weihnachten, sei, dass Gott selbst in einem kleinen Baby in unsere Welt gekommen ist. Und so nahm der Hirte die Mäuse mit auf eine kleine Reise und erzählte von Maria und Josef, von Bethlehem, einem Stall, Engel, Hirten, einem Stern, drei Sterndeutern, von einem Baby in der Futterkrippe. Voller Freude darüber, dass Weihnachten Gott allen Menschen (und Mäusen) ganz nahe kommt, machten sich die Mäuse auf den Heimweg und erzählten allen, was sie gehört hatten.